28. Februar 2019 - 13:16 Uhr

Gemeindebrief März/April/Mai


Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,

ein Herz auf Beton gesprayt, ist das ein Liebesbeweis, ein Bekenntnis oder ein Hilferuf? Wenn ich über den Kiez gehe, sehe ich so viele Herzen, manche blinken rot durch die Nacht und locken mit Liebe als Versprechen.

Die Liebe ist das Schönste und Wahrste, was ein Mensch erleben kann. Aber das Wort Liebe ist auch missverstanden, missbraucht und für viele Menschen verbraucht. Millionen von  Kiezgängern hoffen, auf St. Pauli die wahre Liebe zu finden. Es gibt wunderbare Liebesgeschichten vom Kiez. Goldene Hochzeiten sind in langen Nächten begründet worden. Aber manche Versprechen der Nacht sehen am folgenden Morgen ernüchternd aus. Liebe und Lüge, beides gibt es auf St. Pauli jede Nacht.

„Mal ehrlich! Sieben Wochen ohne Lügen" ist das Motto der Fastenaktion „Sieben Wochen ohne". Wir machen mit und laden alle Wahrheitssucherinnen zu Passionsandachten ein. Dem Leben zuliebe der eigenen Wahrheit näher kommen, das lohnt sich.

Wer sich auf die Suche macht, der kommt auch Gott näher, dem wahren Liebhaber des Lebens.
Das Herz von St. Pauli, das ist meine Heimat, in Hamburg, da bin ich zuhaus... dieses Lied ist für alle Menschen, die ihre Wurzeln in unserem Stadtteil haben, wie ein Liebesbekenntnis. Zum Treffen alter St. Paulianer laden wir wieder alle ein und freuen uns auf viele Geschichten vom echten Leben.

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Passions- und Osterzeit
und einen Frühling der Liebe.
Das wünschen Ihnen

Ihre St. Pauli Pastoren
Martin Paulekun und Sieghard Wilm


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Aktuelles

Gemeindebrief April Mai 2021

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Leserinnen und Leser,
Land unter. Das Schiff treibt ins Ungewisse. Dann weichen die Wasser, die Taube bringt den Ölzweig zum Beweis: Land in Sicht! So erzählt es die Geschichte von Noahs Arche. Eine Überlebensgeschichte der Menschheitsfamilie.

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Chronik „Kreuz, Anker, Herz"

200 Jahre St. Pauli Kirche – das sind mehr als zwei Jahrhunderte Geschichte vom Kiez und seinen Bewohnern. Vor den Toren Hamburgs begann die kirchliche Arbeit schon im 17. Jahrhundert. 1820 wurde die heutige Kirche am Pinnasberg erbaut und dem Apostel Paulus geweiht. Hier wirkte Clemens Schultz und entwickelte die kirchliche Sozialarbeit in der Nachbarschaft von Hafen und Rotlicht. Heute ist die Kirche ein Ort für „Glaube, Hoffnung und Liebe". Sie stellt sich an die Seite der Schwachen, Ausgegrenzten und Geflüchteten. Sie öffnet ihre Türen für Stadtteil und Kultur. Sie können die Chronik beim Hamburger Abendblatt bestellen unter:

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