Taufen & Trauungen

Taufen

Der Taufstein der St. Pauli Kirche ist weit über 300 Jahre alt. Zu allen Zeiten sind dort Große und Kleine getauft worden und gesegnet ins Leben gegangen. Auch heute freuen wir uns über viele Taufen.

Taufen finden in der St. Pauli Kirche in der Regel sonntags im Gottesdienst oder nach dem Gottesdienst statt. Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen möchten oder als Erwachsener den Wunsch haben, sich taufen zu lassen, wenden Sie sich bitte an Pastorin Sandra Starfinger oder Pastor Sieghard Wilm, um einen Termin zu vereinbaren.

Zum Taufgespräch bringen Sie bitte die „Geburtsurkunde für religiöse Zwecke" mit.
Die Paten benötigen einen Patenschein als Nachweis Ihrer Kirchenmitgliedschaft.

 

Trauungen

Eine kirchliche Trauung auf St. Pauli ist für viele etwas ganz besonderes. Wenn Sie den Wunsch haben in der St. Pauli Kirche zu heiraten oder Ihre Partnerschaft segnen zu lassen, sind Sie uns herzlich willkommen.

Besuchen Sie gerne einen unserer Gottesdienste sonntags um 11.00 Uhr. Bei dieser Gelegenheit lernen Sie den Kirchraum und die Gemeinde kennen. Sprechen Sie im Anschluss Pastorin Sandra Starfinger oder Pastor Sieghard Wilm direkt für weitere Verabredungen an.

Aktuelles

Einsichtnahme Haushaltsplan

Der Haushaltsplan liegt ab Freitag, 19.02.2021 für vier Wochen bis 19.03.2021 zur Einsichtnahme durch alle Gemeindemitglieder nach Rücksprache mit den Pastor*innen aus. Pastor Sieghard Wilm: info@stpaulikirche.de / 3196893 Pastorin Sandra Starfinger: starfinger@stpaulikirche.de / 314274

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Chronik „Kreuz, Anker, Herz"

200 Jahre St. Pauli Kirche – das sind mehr als zwei Jahrhunderte Geschichte vom Kiez und seinen Bewohnern. Vor den Toren Hamburgs begann die kirchliche Arbeit schon im 17. Jahrhundert. 1820 wurde die heutige Kirche am Pinnasberg erbaut und dem Apostel Paulus geweiht. Hier wirkte Clemens Schultz und entwickelte die kirchliche Sozialarbeit in der Nachbarschaft von Hafen und Rotlicht. Heute ist die Kirche ein Ort für „Glaube, Hoffnung und Liebe". Sie stellt sich an die Seite der Schwachen, Ausgegrenzten und Geflüchteten. Sie öffnet ihre Türen für Stadtteil und Kultur. Sie können die Chronik beim Hamburger Abendblatt bestellen unter:

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