16. November 2016 - 00:03 Uhr

Gemeindebrief Dezember/Januar/Februar


Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,

gezeichnet in den Neuschnee, der auf das harte Pflaster St. Paulis fällt, ein Engel mit Bodenkontakt. Ein Schneeengel, wie Kinder sie lieben und ein Hoffnungszeichen auf Mächte, die gute Spuren hinterlassen.

Spuren der Wärme mitten in kalter Zeit. Auch das politische Weltklima macht uns fröstelnd. In keiner Zeit des Jahres spüren wir so sehr unsere Sehnsucht, die auch ganz kindlich sein kann, nach Wärme und Vertrauen, nach Zeichen des Guten und der Hoffnung.

„Fürchtet euch nicht, denn euch ist heute der Heiland geboren!" ist der wichtigste Satz, den der Engel des Herrn, Gottes Bote, den Hirten in jener Nacht auf dem Feld von Bethlehem zuspricht. Eine Nacht, über die nach 2000 Jahren immer noch gesprochen wird als Heilige Nacht. „Fürchtet euch nicht!" Ein Satz, der nicht nur die staunenden Kinder im Krippenspiel beeindruckt, sondern auch uns Erwachsenen eine Gänsehaut bereitet, weil uns auch manchmal zum Fürchten zumute ist.

Bleibt uns bei so viel lauten Stimmen und Stimmungen nur, auf die leisen Zeichen zu achten, die uns mutig und stark machen. Zeichen, die uns immer noch berühren, auch wenn der Schnee schon längst geschmolzen ist.

Gesegnete Weihnachten und ein frohes Neues Jahr!
Das wünschen Ihnen

Ihre St. Pauli Pastoren
Martin Paulekun und Sieghard Wilm


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liebe Leserinnen und Leser,


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Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,


die Seiten rascheln wie Herbstlaub, das Leder ist gezeichnet vom Alter, das Buch riecht nach Erdenstaub und viel Geschichte. Das Titelbild zeigt, wie die häufige Benutzung den Buchdeckel durchgescheuert hat. Diese Bibel wurde gebraucht, vielleicht war sie von Generation zu Generation sogar das einzige Buch im Haus.

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