27. Mai 2016 - 00:03 Uhr

Gemeindebrief Sommer


Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,

diese beiden möchte man kennenlernen, habe ich gleich gedacht. Unser Titelbild zeigt eine stabile Mutter-Tochter-Beziehung. Mit ganz viel Liebe und Humor. Als wollten sie sagen: „Wir stehen zusammen, denn wir gehören zusammen." Was für eine starke Botschaft! Den beiden traut man zu, dass sie auch gemeinsam etwas durchstehen können.

Das Foto ist aus der Serie „Buy buy St. Pauli", die vor dem Abriss der Esso-Häuser entstanden sind. Nun wird eine Ausstellung in der St. Pauli Kirche diese Arbeiten zeigen. Sie dokumentieren den Verfall der Gebäude am Spielbudenplatz. Im Kontrast dazu wird auch von dem Zusammenstehen der Nachbarn und Familien in den abrissreifen Wohnblöcken erzählt.

Menschen zum Festhalten und Anlehnen: Tragende Säulen in unserem Leben – wer braucht das nicht?

Gerade in einem Stadtteil, in dem so viel Kommen und Gehen ist, so viel Unruhe und Zumutung. Wir brauchen Netzwerke und Verbündete. Denn wer zusammensteht, steht nicht mit dem Rücken zur Wand.

Unsere Kirche war und ist immer ein Ort, um das Miteinander zu verabreden: Wir stehen zusammen. Im Vertrauen auf Gott, der uns beisteht.

Einen gesegneten Frühling wünschen Ihnen

Ihre St. Pauli Pastoren
Martin Paulekun und Sieghard Wilm


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Aktuelles

HIMMEL, HIMMEL, MOOS, MOOS

Unser Kirchturm bröckelt und muss saniert werden, damit bis zur 200-Jahrfeier der St. Pauli Kirche im Jahre 2020 wieder alles chic ist..

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Gemeindebrief Dezember/Januar/Februar

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,


ein Bild wie im Traum: Die Spitze der St. Pauli Kirche leuchtet, als verbinde sie sich mit dem Himmel, ganz in blaues Licht getaucht. In manchen Momenten des Lebens scheint es so zu sein. Da berühren sich Himmel und Erde. Da ist uns wie Weihnachten.

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Gemeindebrief September/Oktober/November

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,


die Seiten rascheln wie Herbstlaub, das Leder ist gezeichnet vom Alter, das Buch riecht nach Erdenstaub und viel Geschichte. Das Titelbild zeigt, wie die häufige Benutzung den Buchdeckel durchgescheuert hat. Diese Bibel wurde gebraucht, vielleicht war sie von Generation zu Generation sogar das einzige Buch im Haus.

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