Aktuelles

24. März 2021

Gemeindebrief April Mai 2021


Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,

 

Land unter. Das Schiff treibt ins Ungewisse. Dann weichen die Wasser, die Taube bringt den Ölzweig zum Beweis: Land in Sicht! So erzählt es die Geschichte von Noahs Arche. Eine Überlebensgeschichte der Menschheitsfamilie.
Ein langes Jahr der Pandemie liegt hinter uns: Mit Einschränkungen aller Art, mit Angst vor Ansteckung, mit Sorgen um unsere Zukunft und die unserer Kinder, mit Einsamkeit und Erschöpfung, mit Trauer. Ist nun endlich Land in Sicht? Wir sind noch unsicher, aber es gibt Zeichen, die zuversichtlich stimmen. Auch erleben wir in der Krise mutiges Miteinander im Glauben und Handeln.
Nicht zuletzt: Die Tage werden länger, Gottes Schöpfung blüht auf. Das tut der Seele gut.
Das Osterfest erzählt von der Auferstehung des gekreuzigten Gottessohns, dem Aufstand des Lebens gegen den Tod.

Wir brauchen ermutigende #Hoffnungswege durch diese Zeit. Auf der Backsteinmauer der St. Pauli Kirche werden Hoffnungsgeschich- ten mit einem wachsenden Kunstwerk erzählt. „Paste Ups" aus zartem Papier. Auch die Taube mit dem Ölzweig ist dort zu finden.

Über das Internet grüßen wir mit musikalischen Andachten auf YouTube, Facebook und Instagram. Wir dürfen auch wieder zu Gottesdiensten einladen. Darüber freuen wir uns.

Ihnen und Euch allen wünschen wir eine gesegnete Frühlingszeit und frohe Ostern,

Ihre
Pastorin Sandra Starfinger und Pastor Sieghard Wilm


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Gemeindebrief April Mai 2021

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Leserinnen und Leser,
Land unter. Das Schiff treibt ins Ungewisse. Dann weichen die Wasser, die Taube bringt den Ölzweig zum Beweis: Land in Sicht! So erzählt es die Geschichte von Noahs Arche. Eine Überlebensgeschichte der Menschheitsfamilie.

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Chronik „Kreuz, Anker, Herz"

200 Jahre St. Pauli Kirche – das sind mehr als zwei Jahrhunderte Geschichte vom Kiez und seinen Bewohnern. Vor den Toren Hamburgs begann die kirchliche Arbeit schon im 17. Jahrhundert. 1820 wurde die heutige Kirche am Pinnasberg erbaut und dem Apostel Paulus geweiht. Hier wirkte Clemens Schultz und entwickelte die kirchliche Sozialarbeit in der Nachbarschaft von Hafen und Rotlicht. Heute ist die Kirche ein Ort für „Glaube, Hoffnung und Liebe". Sie stellt sich an die Seite der Schwachen, Ausgegrenzten und Geflüchteten. Sie öffnet ihre Türen für Stadtteil und Kultur. Sie können die Chronik beim Hamburger Abendblatt bestellen unter:

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