Elbdiakonie

 

Die St. Pauli Kirche ist Träger der Elbdiakonie gGmbH.

Unter dem Dach der Elbdiakonie befinden sich zur Zeit fünf ambulante pflegerische Standorte und vielfältige Angebote der Betreuung und Begleitung für Menschen, die Unterstützung und Hilfe zu Hause benötigen.

Hier auf St. Pauli ist die Diakoniestation St. Pauli und der ambulante Hospizdienst beheimatet und für die Menschen im Stadtteil da.

Antonistraße 12
20359 Hamburg
Tel.: 040 59 36 14 00

 

Derzeit arbeiten rund 500 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Elbdiakonie.

Weiterführende Informationen und Kontakte finden Sie unter 

www.elbdiakonie.de

 

 

 

 

Aktuelles

Gemeindebrief Dezember/Januar/Februar

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeindemitglieder, wir haben sie wieder gesehen, die Sterne über St. Pauli, als die Lichter auf der Reeperbahn ausgingen, als das Heiligengeistfeld dunkel blieb. Wo sonst die Neonsterne Partyspaß und Stimmung versprechen, geht jetzt der Blick in die Weite des Himmels.

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Chronik „Kreuz, Anker, Herz"

200 Jahre St. Pauli Kirche – das sind mehr als zwei Jahrhunderte 
 Geschichte vom Kiez und seinen Bewohnern. Vor den Toren Hamburgs begann die kirchliche Arbeit schon im 17. Jahrhundert. 1820 wurde die heutige Kirche am Pinnasberg erbaut und dem Apostel Paulus geweiht. Hier wirkte Clemens Schultz und entwickelte die kirchliche Sozialarbeit in der Nachbarschaft von Hafen und Rotlicht. Heute ist die Kirche ein Ort für „Glaube, Hoffnung und Liebe". Sie stellt sich an die Seite der Schwachen, Ausgegrenzten und Geflüchteten. Sie öffnet ihre Türen für Stadtteil und Kultur. Sie können die Chronik beim Hamburger Abendblatt bestellen unter:

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Ausstellung – Carl Ludwig Wimmel zum 200. Jubiläum der St. Pauli Kirche

Zum 200. Jubiläum der St. Pauli Kirche zeigen wir eine Ausstellung, die sich um den Architekten und ersten Hamburger Stadtplaner Carl Ludwig Wimmel dreht. Kuratiert von Karsten Wagner und konzeptioniert von Anna Manlig, Lara Molenda und David Kraus, werden seltene Exponate zu sehen sein. Unterstützt wird die Ausstellung von der Sutor Bank. Die Ausstellung kann zu den Gottesdiensten sonntags 11 Uhr angesehen werden. Die Chronik kann online beim Hamburger Abendblatt bestellt werden.

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