Aktuelles

18. November 2020

Gemeindebrief Dezember/Januar/Februar


Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeindemitglieder,
wir haben sie wieder gesehen, die Sterne über St. Pauli, als die Lichter auf der Reeperbahn ausgingen, als das Heiligengeistfeld dunkel blieb. Wo sonst die Neonsterne Partyspaß und Stimmung versprechen, geht jetzt der Blick in die Weite des Himmels. Jeder Stern ist ein Hoffnungszeichen, nach den Sternen haben die Seefahrer in alter Zeit ihre Schiffe gesteuert. In diesem Jahr ist vieles so anders gekommen, so dass wir oft umsteuern mussten. Das hat uns nicht immer gefallen. In einer Zeit, in der vieles so unklar ist, suchen wir nach Orientierung und Hoffnung im Herzen, sehnen uns nach einem Lichtblick. Für viele ist das Weihnachten. In diesen Wochen ist oft zu hören: Wir müssen das Weihnachtsfest retten! Klingt das entschlossen und mutig? Oder anstrengend und ohnmächtig? Können wir uns auf Weihnachten freuen, auch wenn wir das gewohnte „alle Jahre wieder" vielleicht verlassen müssen? Können wir ein ganz anderes Weihnachtsfest umarmen? Nicht wir müssen Weihnachten retten, sondern Weihnachten will uns retten. So wie es in dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht" heißt:
„Christ der Retter ist da!" Die Weihnachtsgeschichte erzählt von den Königen der Weisheit, die dem Stern von Bethlehem gefolgt sind. Von ihnen lernen wir: Du musst dich schon auf den Weg machen, um in das Land der Hoffnung zu kommen. Auf dem Hirtenfeld von Bethlehem steht der Stern über der Krippe. Dort ist der Hoffnungsträger Gottes geboren, mitten in der Nacht.
Gesegnete Weihnachten und ein frohes Neues Jahr,
Ihre
Pastorin Sandra Starfinger und Pastor Sieghard Wilm

 


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Gemeindebrief Dezember/Januar/Februar

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeindemitglieder, wir haben sie wieder gesehen, die Sterne über St. Pauli, als die Lichter auf der Reeperbahn ausgingen, als das Heiligengeistfeld dunkel blieb. Wo sonst die Neonsterne Partyspaß und Stimmung versprechen, geht jetzt der Blick in die Weite des Himmels.

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Chronik „Kreuz, Anker, Herz"

200 Jahre St. Pauli Kirche – das sind mehr als zwei Jahrhunderte 
 Geschichte vom Kiez und seinen Bewohnern. Vor den Toren Hamburgs begann die kirchliche Arbeit schon im 17. Jahrhundert. 1820 wurde die heutige Kirche am Pinnasberg erbaut und dem Apostel Paulus geweiht. Hier wirkte Clemens Schultz und entwickelte die kirchliche Sozialarbeit in der Nachbarschaft von Hafen und Rotlicht. Heute ist die Kirche ein Ort für „Glaube, Hoffnung und Liebe". Sie stellt sich an die Seite der Schwachen, Ausgegrenzten und Geflüchteten. Sie öffnet ihre Türen für Stadtteil und Kultur. Sie können die Chronik beim Hamburger Abendblatt bestellen unter:

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Ausstellung – Carl Ludwig Wimmel zum 200. Jubiläum der St. Pauli Kirche

Zum 200. Jubiläum der St. Pauli Kirche zeigen wir eine Ausstellung, die sich um den Architekten und ersten Hamburger Stadtplaner Carl Ludwig Wimmel dreht. Kuratiert von Karsten Wagner und konzeptioniert von Anna Manlig, Lara Molenda und David Kraus, werden seltene Exponate zu sehen sein. Unterstützt wird die Ausstellung von der Sutor Bank. Die Ausstellung kann zu den Gottesdiensten sonntags 11 Uhr angesehen werden. Die Chronik kann online beim Hamburger Abendblatt bestellt werden.

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